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Mais

JAM

I.G. Pflanzenzucht | Siloreife I.G. Pflanzenzucht | Körnerreife    

BRINGT BEWEGUNG INS FELD

JAM bringt Bewegung in die Biogasanlage, ausgezeichnete Trockenmasseleistung, kolbenbetont mit guter Qualität. Hochwertige Silage als auch sportliche Kornerträge sind die Königsdisziplinen von JAM. Eine zügige Jugendentwicklung sowie gute Standfestigkeit runden das Profil einer gelungengen Sorte ab.

Vorteile von JAM

Ein Überflieger in der Trockenmasse

Bringt viel Energie vom Feld

Spielt in beiden Disziplinen Silo und Korn groß auf

Kolbenbetont und mit gutem Schwung in der Jugend

Sorteneigenschaften

Siloreifeca. S 270
Körnerreifeca. K 250
ReifegruppeMittelspät
NutzungSilo, Körner, Biogas

Kernstärken

TM-Ertrag
Energie-Ertrag
Biogasertrag
Stärkegehalt
Kornertrag
Jugendentwicklung
Feuchte u. kalte Böden
Sandige u. trockene Böden

nach IG-Einstufung innerhalb der Reifegruppe

Ergebnisse aus der Praxis

Profitipps für Ihren Erfolg mit JAM

Produktionsziel

Silo/Körnermais- und Biogasmais-Produktion auf hohem Ertrags- und Qualitätsniveau.

Saattiefe

Auf schweren Böden ca. 4 cm, auf leichten Böden ca. max. 6 cm.

Standortansprüche

Für alle Böden geeignet, mit Ausnahme verdichteter staunasser Böden. Der Boden sollte zur Saat unterhalb einer der Saattiefe entsprechenden lockeren Deckschicht abgesetzt bzw. rückverfestigt sein.

Aussaatzeit

Die Bodentemperatur sollte konstant mind. 8°C betragen. Auch in ungünstigen Lagen ist dies selten später der Fall als in der ersten Maiwoche. Eine frühe Saat begünstigt Reife und Qualität.

Bestandsdichte

Nutzung Pflanzen / m²
Silo 8,5 – 9,0
Korn 8,0 – 9,0
Biogas 9,0 – 9,5

N-Düngung

Bei der N-Düngung ist die Ertragserwartung zu berücksichtigen. Als N-Bedarf werden für 1 dt Kornertrag 2,2 kg N/ha angenommen bzw. als Silomais für 1 dt Gesamt-TM 1,4 kg N/ha. Bei der Berechnung der mineralischen N-Gabe werden Nmin-Gehalte und organische Düngung davon abgezogen. In ungünstigen Lagen empfiehlt sich eine ebenfalls anzurechnende NP- Unterfußdüngung mit bis zu 40 kg N/ha. Der Hauptbedarf an Stickstoff liegt ca. 2 Wochen vor der Blüte und bis 4 Wochen nach der Blüte. Daher sollte die N-Düngung möglichst in zwei Gaben erfolgen: zur Saat und im Juni. Die N-Form ist von untergeordneter Bedeutung.

Unkrautbekämpfung

Mittelwahl nach Leitverunkrautung. Wichtig ist eine frühzeitige Anwendung. JAM muss zwischen dem 4- und dem 8– Blatt-Stadium unkrautfrei sein.

Abreife und Ernte

Ernte bei 30-35% TS in der Gesamtpflanze. Der Bestand ist regelmäßig zu kontrollieren, um den optimalen Erntezeitpunkt nicht zu verpassen.