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Mais

MODAL Öko

I.G. Pflanzenzucht | Siloreife I.G. Pflanzenzucht | Körnerreife   I.G. Pflanzenzucht | Öko-Sorte 

TOP JUGEND FÜR SICHERE QUALITÄT

MODAL, die Hybride mit herausragender Jugendentwicklung und
ausgeprägtem Stay-Green-Abreifeverhalten. MODAL liefert sehr sichere Erträge, besonders auch auf leichten, trockenen Standorten. Zudem überzeugt MODAL im Öko-Anbau mit einer geringen DON-Belastung.

Vorteile von MODAL Öko

Herausragende Jugendentwicklung

Hohe, sichere Kornerträge

Ernteflexibel dank ausgeprägtem Stay-Green

Selbst in ungünstigen Lagen hervorragende Einkörnung bis zur Spitze

Hohe Kolbengesundheit

Sorteneigenschaften

Siloreifeca. S 220
Körnerreifeca. K 220
ReifegruppeFrüh
NutzungSilo, Körner
Standort

Alle Standorte, auch trockene

Ergebnisse aus der Praxis

Profitipps für Ihren Erfolg mit MODAL ÖKO

Produktionsziel

Körner- und Silomaisproduktion auf hohem Qualitäts- und Ertragsniveau unter allen Anbaubedingungen.

Saattiefe

Auf schweren Böden ca. 4 cm, auf leichten Böden ca. max. 6 cm.

Standortansprüche

Für alle Böden geeignet, mit Ausnahme verdichteter staunasser Böden. Der Boden sollte zur Saat unterhalb einer der Saattiefe entsprechenden lockeren Deckschicht abgesetzt bzw. rückverfestigt sein.

Aussaatzeit

Die Bodentemperatur sollte mind. konstant 8°C betragen. Auch in ungünstigen Lagen ist dies selten später der Fall als in der ersten Maiwoche. Eine frühe Saat begünstigt Reife und Qualität.

Bestandsdichte

Nutzung Pflanzen/m²
Silo 9,0-10,5
Korn 9,0-10,0
Biogas 9,5-10,5

N-Düngung

Bei der N-Düngung ist die Ertragserwartung zu berücksichtigen. Als N-Bedarf werden für 1 dt Kornertrag 2,2 kg N/ha angenommen bzw. als Silomais für 1 dt Gesamt-TM 1,4 kg N/ha. Bei der Berechnung der mineralischen N-Gabe werden Nmin-Gehalte und organische Düngung davon abgezogen. In ungünstigen Lagen empfiehlt sich eine ebenfalls anzurechnende NP- Unterfußdüngung mit bis zu 40 kg N/ha. Der Hauptbedarf an Stickstoff liegt ca. 2 Wochen vor der Blüte und bis 4 Wochen nach der Blüte. Daher sollte die N-Düngung möglichst in zwei Gaben erfolgen: zur Saat und im Juni. Die N-Form ist von untergeordneter Bedeutung.

Abreife und Ernte

Ernte bei 30-35% TS in der Gesamtpflanze. Der Bestand ist regelmäßig zu kontrollieren, um den optimalen Erntezeitpunkt nicht zu verpassen.