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Mais

GRAPINGA

I.G. Pflanzenzucht | Siloreife I.G. Pflanzenzucht | Körnerreife     

Der Mais mit dem gewissen etwas

Sie sind auf der Suche nach einem Mais mit dem besonderen Etwas im sehr frühen Bereich. Dann ist GRAPINGA eine interessante Wahl mit seiner enormen Masseleistung bei gleichzeitig sicherer Abreife. Sei es für die Biogasanlage oder den Veredelungsbetrieb überzeugt GRAPINGA mit einer hohen Energieleistung und guten Verdaulichkeit. Das gewisse Etwas liegt zudem in der robusten Art von GRAPINGA sowohl auf trockenen wie kühlen Lagen.

Vorteile von GRAPINGA

TOP Jugendentwicklung

Gute Energieleistung pro ha

Hohe Trockenmasseerträge

Ausgeprägte Kältetoleranz

Sorteneigenschaften

Siloreifeca. S 220
Körnerreifeca. K 230
ReifegruppeFrüh
NutzungSilo, Biogas

Kernstärken

TM-Ertrag
Energie-Ertrag
Biogasertrag
Stärkegehalt
Kornertrag
Jugendentwicklung
Feuchte u. kalte Böden
Sandige u. trockene Böden

nach IG-Einstufung innerhalb der Reifegruppe

Ergebnisse aus der Praxis

Profitipps für Ihren Erfolg mit GRAPINGA

Produktionsziel

Silo/Körnermais- und Biogasmais-Produktion auf hohem Ertragsniveau.

Saattiefe

Auf schweren Böden ca. 4 cm, auf leichten Böden ca. max. 6 cm.

Standortansprüche

Für alle Böden geeignet, mit Ausnahme verdichteter staunasser Böden. Der Boden sollte zur Saat unterhalb einer der Saattiefe entsprechenden lockeren Deckschicht abgesetzt bzw. rückverfestigt sein.

Aussaatzeit

Die Bodentemperatur sollte mind. konstant 8°C betragen. Auch in ungünstigen Lagen ist dies selten später der Fall als in der ersten Maiwoche.

Bestandsdichte

Nutzung Pflanzen/ m²
Silo 8,5 – 9,5
Korn 8,0 – 9,0
Biogas 9,0 – 10,0

N-Düngung

Bei der N-Düngung ist die Ertragserwartung zu berücksichtigen. Als N-Bedarf werden für 1 dt Kornertrag 2,2 kg N/ha angenommen bzw. als Silomais für 1 dt Gesamt-TM 1,4 kg N/ha. Bei der Berechnung der mineralischen N-Gabe werden Nmin-Gehalte und organische Düngung davon abgezogen. In ungünstigen Lagen empfiehlt sich eine ebenfalls anzurechnende NP- Unterfußdüngung mit bis zu 40 kg N/ha. Der Hauptbedarf an Stickstoff liegt ca. 2 Wochen vor der Blüte und bis 4 Wochen nach der Blüte. Daher sollte die N-Düngung möglichst in zwei Gaben erfolgen: zur Saat und im Juni. Die N-Form ist von untergeordneter Bedeutung.

Unkrautbekämpfung

Mittelwahl nach Leitverunkrautung. Wichtig ist eine frühzeitige Anwendung. GRAPINGA muss zwischen dem 4- und dem 8 – Blatt-Stadium unkrautfrei sein.

Abreife und Ernte

Ernte bei 30-35% TS in der Gesamtpflanze. Der Bestand ist regelmäßig zu kontrollieren, um den optimalen Erntezeitpunkt nicht zu verpassen.